Welche Doodle – Hunde gibt es

Verschiedene Pudelmischlinge

Doodle Hunde und ihre Eigenschaften

Goldendoodle, Cockapoo, Cavapoo, Maltipoo: Kaum eine Hundegruppe ist in den letzten Jahren so beliebt geworden wie die Pudelmischlinge, kurz Doodles. Das Versprechen klingt verlockend: die Wesenszüge einer beliebten Rasse, kombiniert mit dem angeblich nicht haarenden, allergikerfreundlichen Fell des Pudels. Die Wahrheit ist deutlich vielschichtiger. Ein Doodle ist keine Rasse, sondern eine Kreuzung, und was am Ende aus dem Welpen wird, lässt sich weit weniger steuern, als viele Züchter behaupten. Dieser Überblick zeigt dir, was hinter dem Trend steckt, welche Genetik über Fell und Gesundheit entscheidet und worauf du achten musst, bevor du dich für einen Pudelmix entscheidest.

Was ist überhaupt ein Doodle?

Ein Doodle entsteht, wenn ein Pudel gezielt mit einer anderen Rasse verpaart wird. Der Name setzt sich meist aus der zweiten Rasse und der Endung des Wortes Poodle zusammen: Golden Retriever plus Pudel ergibt Goldendoodle, Labrador plus Pudel den Labradoodle. Im Handel tauchen diese Hunde als Hybridhunde oder Designerhunde auf. Beides sind Marketingbegriffe, keine kynologischen Kategorien.

Wichtig zu verstehen: Ein Doodle ist keine anerkannte Rasse. Die FCI, der größte kynologische Dachverband, führt Pudelmischlinge nicht als eigenständige Rasse. Es gibt keinen Rassestandard, keine verbindlichen Zuchtvorgaben und keine übergeordnete Instanz, die Gesundheitsuntersuchungen oder Wesensmerkmale kontrolliert. Genau dieser Punkt hat weitreichende Folgen, auf die ich weiter unten noch zurückkomme.

Die Doodle-Generationen: F1, F1B, F2 und Multigen

Wer sich mit Doodles beschäftigt, stößt schnell auf Kürzel wie F1 oder F1B. Sie beschreiben, in welcher Generation ein Hund gezüchtet wurde, und sie sagen viel darüber aus, wie vorhersehbar Fell und Wesen sind.

Ein F1-Doodle ist die direkte Kreuzung aus reinrassigem Pudel und reinrassiger zweiter Rasse, also fifty-fifty. Diese erste Generation profitiert am ehesten von der sogenannten Heterosis, dem Effekt, dass sich zwei nicht verwandte Rassen bei bestimmten Erbkrankheiten gegenseitig abpuffern können. Beim Fell ist die erste Generation allerdings am schwersten kalkulierbar, weil jeder Welpe eine eigene Kombination aus beiden Elterntieren erbt.

Ein F1B-Doodle entsteht, wenn ein F1-Doodle noch einmal mit einem reinrassigen Pudel verpaart wird. Der Hund besteht dann rechnerisch zu 75 Prozent aus Pudel. Diese Rückkreuzung wird gezielt eingesetzt, um lockigeres, fellärmeres Haar zu bekommen. Der Preis dafür: Der Heterosis-Vorteil der ersten Generation schwindet.

Bei F2 werden zwei F1-Doodles miteinander verpaart. Nach den Mendelschen Regeln spalten sich die Merkmale hier wieder auf. Aus einem F2-Wurf können Welpen mit lockigem, fellarmem Haar ebenso fallen wie Welpen, die deutlich haaren. Multigen-Doodles schließlich stammen aus mehreren Doodle-Generationen und sollen langfristig ein stabileres Fell hervorbringen. Eine Garantie ist auch das nicht.

Der Mythos vom Fell: Haaren Doodles wirklich nicht?

Hier trennt sich die Werbung von der Biologie. Ob ein Hund haart und wie sein Fell aussieht, entscheidet sich an mehreren Genorten gleichzeitig. Zwei davon sind für Doodles zentral.

Das erste sind die sogenannten Furnishings, der typische zottelige Look mit Bart und buschigen Augenbrauen. Er wird über das Gen RSPO2 gesteuert. Ein Hund ohne diese Anlage bekommt ein glattes Retriever-Gesicht, obwohl er ein halber Pudel ist. Das zweite ist die Lockung, die maßgeblich am Gen KRT71 hängt. Ein F1-Doodle erbt von jedem Elternteil nur eine Kopie und landet deshalb häufig bei welligem statt lockigem Fell.

Das Haaren selbst ist noch einmal ein eigenes Kapitel und wird von weiteren Genen beeinflusst. Kurz gesagt: In der ersten Generation ist das Fell eine Lotterie. Es gibt fellarme Doodles mit dichten Locken, und es gibt Doodles, die haaren wie ein Retriever. Wer die Sicherheit eines wirklich fellarmen Hundes will, ist mit einem reinrassigen Pudel besser beraten, weil dort das Fell verlässlich ist.

Doodles und Allergie: Was wirklich dahintersteckt

Der wichtigste Verkaufsgrund für Doodles ist das Versprechen, sie seien für Allergiker geeignet. Dieses Versprechen ist aus wissenschaftlicher Sicht kaum haltbar.

Das entscheidende Hundeallergen heißt Can f 1. Es steckt nicht im Haar, sondern im Speichel und in den Hautschuppen des Hundes. Über das Lecken verteilt sich das Allergen im Fell, über abgestorbene Hautzellen gelangt es in die Wohnung. Das bedeutet: Auch ein Hund, der wenig haart, produziert Allergene. Untersuchungen, die den Allergengehalt in Haushalten mit angeblich hypoallergenen Rassen mit dem anderer Rassen verglichen haben, konnten keinen verlässlichen Unterschied nachweisen. Einzelne der als hypoallergen beworbenen Hunde trugen sogar höhere Allergenwerte.

Der Begriff hypoallergen ist bei Hunden also irreführend. Es gibt keinen zu hundert Prozent allergikersicheren Hund. Wenn du eine bekannte Hundehaarallergie hast, solltest du dich vor dem Kauf über längere Zeit direkt am konkreten Hund testen, im Idealfall an mehreren Terminen, statt dich auf ein Rasseversprechen zu verlassen.

Fellpflege: der unterschätzte Alltag mit einem Doodle

Das ist der Punkt, den kaum eine Seite ehrlich benennt. Ein lockiges, nicht haarendes Doodle-Fell klingt bequem, ist im Alltag aber pflegeintensiv. Haare, die nicht ausfallen, verfilzen. Ohne regelmäßiges Bürsten bilden sich am ganzen Körper Knoten, die bis auf die Haut ziehen und dem Hund Schmerzen bereiten.

Ein typischer Doodle braucht mehrmals pro Woche gründliches Bürsten bis auf den Grund und alle sechs bis acht Wochen einen professionellen Termin beim Hundefriseur. Verfilztes Fell lässt sich oft nur noch komplett abscheren. Diese laufenden Kosten und der Zeitaufwand gehören zur ehrlichen Rechnung dazu, bevor du dich für einen Pudelmix entscheidest.

Charakter: Was die Ausgangsrassen mitbringen

Doodles werden gern als unkomplizierte, immer freundliche Familienhunde vermarktet. Der Charakter eines Mischlings entsteht aber aus den Anlagen beider Elternrassen, und viele der beliebten Kreuzungspartner sind ursprünglich Arbeits-, Jagd- oder Hütehunde.

Der Pudel selbst ist kein Sofahund, sondern ein hochintelligenter, ursprünglich apportierender Wasserhund mit viel Arbeitsfreude. Kombiniert man ihn mit einem Golden Retriever, einem Australian Shepherd oder einem Vizsla, bekommt man einen sehr klugen Hund mit ausgeprägtem Bewegungs- und Beschäftigungsdrang. Solche Hunde langweilen sich schnell und entwickeln dann Verhaltensauffälligkeiten, wenn sie nur als niedliche Begleiter gehalten werden.

Für die Erziehung heißt das: Doodles sind lernfreudig und arbeiten gern mit ihren Menschen zusammen, reagieren aber sensibel auf Druck. Sie brauchen eine gute Bindung, klare und faire Regeln, echte kopf- und körperliche Auslastung sowie genügend Ruhe. Wer einem cleveren Pudelmix sinnvolle Aufgaben gibt und über Vertrauen statt über Strenge arbeitet, bekommt einen wunderbaren Partner. Wer ihn unterfordert, bekommt Probleme.

Gesundheit: das große Versäumnis der Doodle-Zucht

Hier liegt aus meiner Sicht das gewichtigste Argument, das die Trendseiten gern übergehen. Weil Doodles keine anerkannte Rasse sind, gibt es keinen Zuchtverband, der verbindliche Gesundheitsuntersuchungen vorschreibt. Ob die Elterntiere überhaupt auf Erbkrankheiten getestet wurden, hängt allein vom Gewissen des einzelnen Züchters ab. Bei einem so lukrativen Markt zieht das leider viele unseriöse Vermehrer an.

Der oft zitierte Vorteil der Kreuzung, die Heterosis, wirkt außerdem nur begrenzt. Er hilft dort, wo die beiden Rassen unterschiedliche Erbkrankheiten mitbringen. Teilen sich Pudel und die zweite Rasse dieselbe Veranlagung, etwa Hüftgelenksdysplasie oder erbliche Augenerkrankungen wie die Progressive Retinaatrophie, dann bündelt der Mischling das Risiko sogar. Ein Doodle kann die Krankheitsanlagen beider Elternrassen erben. Ohne gezielte Tests weiß niemand, was tatsächlich im Welpen steckt.

Konkret heißt das: Lass dir für beide Elterntiere die Untersuchungsergebnisse zeigen. Beim Pudel gehören dazu unter anderem Hüft- und Ellbogengelenke, Progressive Retinaatrophie, von-Willebrand-Faktor und je nach Größe die Patella. Bei der zweiten Rasse kommen deren typische Erbkrankheiten hinzu. Kein seriöser Züchter wird dir diese Nachweise verweigern.

Was kostet ein Doodle und warum

Die hohe Nachfrage treibt die Preise. Für einen Doodle-Welpen werden häufig zwischen 2.000 und weit über 3.000 Euro aufgerufen, für kleine Varianten teils noch mehr. Diese Summen sind nicht automatisch ein Zeichen für Qualität. Gerade weil es keinen Rassestandard gibt, sagt der Preis nichts über die Gesundheit oder die Aufzuchtbedingungen aus.

Ein fairer Preis erklärt sich immer über das, was dahintersteckt: getestete Elterntiere, tierärztliche Betreuung, gute Sozialisierung der Welpen und eine überschaubare Anzahl an Würfen pro Jahr. Wo ein Welpe auffällig günstig angeboten wird oder in großer Zahl ständig verfügbar ist, ist Vorsicht angebracht. Das ist oft ein Hinweis auf Massenvermehrung oder illegalen Welpenhandel.

Woran du einen verantwortungsvollen Doodle-Züchter erkennst

Da dir bei Doodles kein Verband die Arbeit abnimmt, liegt die Verantwortung bei dir. Diese Punkte helfen dir, seriöse von unseriösen Anbietern zu unterscheiden.

Ein guter Züchter lädt dich zu sich nach Hause ein und zeigt dir, wo und wie die Hunde leben. Du lernst die Hundemutter kennen und siehst, dass sie gesund wirkt und ein echtes Familienmitglied ist, kein reines Zuchttier. Die Elterntiere sind auf die rassetypischen Erbkrankheiten untersucht, und die Ergebnisse liegen dir schwarz auf weiß vor. Die Welpen wachsen im Haus mit Alltagsgeräuschen, Menschen und ersten Reizen auf und gehen frühestens ab der achten Lebenswoche in ihr neues Zuhause, mit gültigem Impfausweis und Kaufvertrag.

Genauso wichtig ist, wie der Züchter mit dir umgeht. Ein verantwortungsvoller Mensch stellt Gegenfragen: Wie sieht dein Alltag aus, hast du Zeit, hast du Erfahrung, passt ein so cleverer und pflegeintensiver Hund überhaupt zu deinem Leben? Wer dir einen Welpen ohne jede Nachfrage sofort überlässt, verkauft ein Produkt statt ein Lebewesen zu vermitteln. Finger weg von Angeboten über Kleinanzeigenportale und von Züchtern, die dir ein Treffen mit der Mutter verweigern.

Die beliebtesten Doodle-Varianten im Porträt

Jede Kreuzung bringt die Eigenheiten ihrer zweiten Rasse mit. Deshalb lohnt sich der genaue Blick, statt alle Doodles über einen Kamm zu scheren.

Goldendoodle

Die Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel ist der bekannteste Doodle. Goldendoodles gelten als menschenbezogen, verspielt und lernfreudig. Der Golden Retriever bringt allerdings eine hohe Krebsanfälligkeit, Hüftgelenksdysplasie und Augenerkrankungen mit, der Pudel zusätzlich Anlagen für Addison, Magendrehung und Epilepsie. Beide teilen sich das Risiko für HD und Netzhauterkrankungen. Es ist ein aktiver, großer Hund, der Auslauf und Kopfarbeit braucht.

Labradoodle

Labrador Retriever und Pudel ergeben einen kräftigen, arbeitsfreudigen Hund. Die Kreuzung entstand ursprünglich in Australien aus dem Wunsch nach einem allergikerfreundlichen Blindenführhund. Der Labrador neigt zu Hüft- und Ellbogendysplasie, zu erblichen Augenerkrankungen und zu starkem Appetit mit Übergewichtsrisiko. Labradoodles sind lebhaft und brauchen einen aktiven Haushalt, der sie körperlich und geistig auslastet.

Cockapoo

Der Cockapoo aus Cocker Spaniel und Pudel ist kleiner und deshalb als Stadthund beliebt. Der Cocker bringt eine Neigung zu Ohrentzündungen und Augenerkrankungen mit, außerdem gibt es in manchen Linien Probleme mit Ressourcenverteidigung. Cockapoos sind meist anhänglich und lebhaft, sollten aber von Anfang an über gute Bindung und klare Regeln geführt werden.

Cavapoo

Beim Cavapoo aus Cavalier King Charles Spaniel und Pudel ist besondere Vorsicht geboten. Der Cavalier gehört zu den Rassen mit den größten Gesundheitsproblemen überhaupt: Die Mitralklappenerkrankung des Herzens tritt bei vielen Tieren im Laufe des Lebens auf, dazu kommt die Syringomyelie, eine schmerzhafte Fehlbildung im Übergang von Schädel und Wirbelsäule. Diese Anlagen verschwinden durch die Kreuzung mit dem Pudel nicht automatisch. Wer einen Cavapoo in Betracht zieht, sollte den Herz- und Neurostatus der Elterntiere besonders genau prüfen.

Maltipoo

Der Maltipoo aus Malteser und Zwerg- oder Toypudel ist ein sehr kleiner Begleithund. Der Malteser neigt zu Patellaluxation, Zahnproblemen und in manchen Linien zu einem portosystemischen Shunt, einer Fehlbildung der Lebergefäße. Kleine Doodles wirken zerbrechlich und werden leicht als lebendes Spielzeug behandelt. Sie brauchen trotz ihrer Größe klare Erziehung und dürfen nicht verhätschelt werden.

Bernedoodle

Berner Sennenhund und Pudel ergeben einen großen, oft ruhigeren Hund. Ein Grund für diese Kreuzung ist der Versuch, die sehr kurze Lebenserwartung des Berner Sennenhunds zu umgehen, der überdurchschnittlich häufig an Krebs erkrankt. Ob das gelingt, hängt stark von der Auswahl der Elterntiere ab. Der Bernedoodle braucht Platz, moderate Bewegung und einen Züchter, der auf die Gesundheit der Berner-Linie besonders achtet.

Aussiedoodle

Australian Shepherd und Pudel ergeben einen hochintelligenten, sehr arbeitsfreudigen Hund, der klar kein Anfängerhund ist. Der Australian Shepherd bringt einen starken Hütetrieb mit, dazu die Gendefekt-Anlage MDR1, die zu Überempfindlichkeit gegen bestimmte Medikamente führt. Wird mit dem Merle-Faktor gezüchtet, drohen bei falscher Verpaarung Taubheit und Blindheit. Ein Aussiedoodle braucht sehr viel sinnvolle Beschäftigung und Menschen, die mit einem Arbeitshund umgehen können.

Havapoo

Der Havapoo aus Havaneser und Pudel ist ein kleiner, freundlicher Begleithund, der sich gut an das Leben in der Wohnung anpasst. Der Havaneser neigt zu Patellaproblemen und Augenerkrankungen. Wie bei allen kleinen Doodles gilt: Die Fellpflege ist aufwendig, und der Hund braucht trotz seiner Größe echte Erziehung und Ruhephasen.

Weitere Doodle-Varianten

Der Markt bringt ständig neue Kreuzungen hervor, etwa den Bordoodle mit Border Collie, den Sheepadoodle mit Bobtail, den Irish Doodle mit Irish Setter oder den Springerdoodle mit Springer Spaniel. Je höher der Arbeits- und Jagdtrieb der Ausgangsrasse, desto anspruchsvoller wird der Hund. Bei jeder dieser Varianten gilt dieselbe Regel: Informiere dich über beide Elternrassen und deren Erbkrankheiten, bevor du dich vom niedlichen Aussehen leiten lässt.

Doodle oder lieber doch der reinrassige Pudel?

Diese Frage lohnt sich ehrlich. Vieles, wofür Menschen einen Doodle kaufen, liefert der Pudel zuverlässiger. Sein Fell ist verlässlich fellarm, sein Wesen ist bekannt, und als anerkannte Rasse unterliegt er verbindlichen Zuchtvorgaben mit Gesundheitsuntersuchungen. Der Pudel ist obendrein hochintelligent und wird zu Unrecht als langweiliger Damenhund abgestempelt. Er ist ein arbeitsfreudiger, vielseitiger Hund, der im Hundesport ebenso zu Hause ist wie in der Familie.

Ein Doodle kann eine wunderbare Wahl sein, wenn du einen seriösen Züchter findest, die Gesundheitsnachweise beider Elterntiere prüfst und dir über Pflegeaufwand und Beschäftigungsbedarf im Klaren bist. Er ist die falsche Wahl, wenn du dir vor allem einen garantiert nicht haarenden, allergikersicheren und pflegeleichten Hund erhoffst. Diese Garantie kann dir bei einer Kreuzung niemand geben.

Fazit

Doodles sind keine eigene Rasse, sondern Pudelmischlinge, deren Fell, Wesen und Gesundheit sich weniger steuern lassen, als der Trend verspricht. Das nicht haarende, allergikerfreundliche Fell ist in der ersten Generation Glückssache, und wirklich hypoallergen ist kein Hund. Weil es keinen Rassestandard und keine verpflichtenden Gesundheitstests gibt, entscheidet allein die Ernsthaftigkeit des Züchters über das Wohl des Welpen. Wenn du dir einen Doodle wünschst, dann geh es mit offenen Augen an: Prüfe die Elterntiere, rechne die Fellpflege ein, gib dem klugen Hund echte Aufgaben, und lass dich nicht vom süßen Blick zu einer schnellen Entscheidung verleiten. Dann kann aus dem Trendhund ein toller Begleiter für viele Jahre werden.

Ich bin Daniela mit den Dackeln Paul und Luca

Willkommen in meinem Hundeblog, der eine Ergänzung zu der Website

Dackelwissen.de ist. Auch bin ich Autorin von mehreren Dackelbüchern

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