Was kostet eine Hundeausstellung

Was kostet eine Hundeausstellung? Alle Kosten im Überblick

Wer zum ersten Mal mit seinem Hund auf eine Ausstellung will, findet überall Termine, Ausschreibungen und Meldeportale. Was nirgends steht: was das Ganze am Ende kostet. Es gibt keine offizielle Kostenübersicht, weil jeder Veranstalter sein Meldegeld selbst festlegt. Der VDH schreibt keine Beträge vor.

Deshalb hier die Zahlen, die Du für eine ehrliche Kalkulation brauchst, aufgeschlüsselt nach Posten, mit zwei Rechenbeispielen und den Stellen, an denen die meisten Aussteller unnötig Geld verlieren.

Die kurze Antwort

Ein einzelner Ausstellungstag kostet Dich in Deutschland realistisch zwischen 60 und 150 Euro, wenn Du in Fahrweite bleibst und abends wieder zu Hause bist.

Ein Wochenende auf einer großen internationalen Ausstellung mit zwei Starts, rund 500 Kilometern Anfahrt und einer Übernachtung landet ohne Ausrüstung schnell bei 250 bis 400 Euro.

Wer eine Saison mit sechs Veranstaltungen plant, kalkuliert im vierstelligen Bereich.

Diese Spanne kommt nicht daher, dass die einen sparsamer sind als die anderen. Sie kommt von vier Faktoren: welche Ausstellungsart Du wählst, wann Du meldest, wie weit Du fährst und ob Deine Rasse Gesundheitsnachweise braucht.

Das Meldegeld: der größte planbare Posten

Das Meldegeld ist der Betrag, den Du pro Hund und pro Tag an den Veranstalter zahlst. Die Spanne reicht von etwa 25 Euro auf einer kleinen Spezialausstellung bis über 70 Euro pro Hund und Tag auf einer großen internationalen Ausstellung im letzten Meldeschluss.

Grob nach Ausstellungsart sortiert:

Spezialausstellung oder Clubschau: am unteren Ende, oft 25 bis 40 Euro. Meist von einem Rassezuchtverein ausgerichtet, kleiner, ruhiger, für den ersten Ringbesuch häufig die bessere Wahl.

Nationale Ausstellung: mittleres Feld.

Internationale Ausstellung mit CACIB: am oberen Ende. Hier zahlst Du für die Größe der Veranstaltung, die Hallenmiete und die Zahl der Richter mit.

Für die Jüngstenklasse gibt es fast überall einen reduzierten Satz. Wenn Dein Hund alt genug für die Jüngstenklasse ist, aber noch nicht für die Jugendklasse, ist das der günstigste Einstieg überhaupt.

Warum frühes Melden bares Geld spart

Veranstalter arbeiten mit gestaffelten Meldeschlüssen. Das Meldeformular sieht drei Meldeschlüsse mit jeweils eigenen Gebühren vor, dazu einen gesonderten Satz für die Jüngstenklasse.

Praktisch heißt das: Je früher Du meldest, desto günstiger. Der Unterschied zwischen erstem und drittem Meldeschluss liegt oft bei zehn bis zwanzig Euro pro Hund.

Bei zwei Hunden und einem zweitägigen Wochenende sind das bis zu achtzig Euro, die Du allein dadurch verlierst, dass Du zu lange gewartet hast. Wer regelmäßig ausstellt, trägt sich die ersten Meldeschlüsse in den Kalender ein und meldet immer zum ersten Termin.

Ein Nebeneffekt: Wer früh meldet, bekommt eher die gewünschte Bench oder den Platz in der Halle, und die hundefreundlichen Hotels am Ort sind noch frei.

Was im Meldegeld schon enthalten ist

Ein Teil Deines Meldegeldes wandert weiter, bevor der Veranstalter überhaupt etwas davon sieht. Die Zahlen aus der VDH-Durchführungsbestimmung:

Bei internationalen Ausstellungen führt der Veranstalter je gemeldetem und bezahltem Hund 13 Euro Rückvergütung an den Verein ab, der die Sonderschau ausrichtet. Bei nationalen Ausstellungen sind es 10 Euro. Bei Hunden der Jüngstenklasse mit reduziertem Meldegeld mindestens 7 Euro.

Dazu kommen 3,15 Euro Ausstellungsbeitrag an den VDH.

Das ist kein Kleingedrucktes, das Du kennen musst, um zu melden. Es erklärt aber, warum ein Meldegeld unter etwa 30 Euro auf einer internationalen Ausstellung kaum kostendeckend sein kann, und warum die Preise in den letzten Jahren gestiegen sind. Wenn Du irgendwo ein auffällig günstiges Angebot siehst, lohnt der Blick in die Ausschreibung, ob es sich wirklich um eine termingeschützte VDH-Veranstaltung handelt.

Der Katalog

Der Ausstellungskatalog kostet meist zwischen 5 und 15 Euro, teils gibt es ihn digital. Manche Veranstalter koppeln den Katalog an die Meldung, dann steht der Betrag schon im Meldeformular.

Für den ersten Besuch lohnt er sich: Im Katalog stehen die Ringeinteilung, die Richter, die Startnummern und alle gemeldeten Hunde mit Abstammung. Wer die Konkurrenz einschätzen will oder später den Richterbericht zuordnen möchte, braucht ihn.

Anfahrt, Parken und Übernachtung

Hier entscheidet sich, ob ein Ausstellungstag 70 oder 300 Euro kostet.

Anfahrt: Bei 500 Kilometern hin und zurück liegst Du je nach Fahrzeug bei 60 bis 120 Euro reinen Spritkosten. Fahrgemeinschaften mit Ausstellern aus derselben Region sind der wirksamste Sparhebel überhaupt.

Parken: Bei Messeveranstaltungen können die Parkgebühren zweistellig werden. Auf großen Ausstellungen in Messehallen zahlst Du für den Tag teils so viel wie für den Katalog. Prüfe vorher, ob es einen Ausstellerparkplatz gibt und ob er im Meldegeld enthalten ist.

Übernachtung: Hundefreundliche Hotels in Messestädten sind an Ausstellungswochenenden früh ausgebucht und dann oft teurer. Wer sechs Wochen vorher meldet und gleichzeitig bucht, zahlt regelmäßig deutlich weniger als jemand, der zwei Wochen vorher sucht. Wohnmobil oder Wohnwagen auf dem Veranstaltungsgelände ist bei vielen großen Ausstellungen möglich und meist die günstigste Variante.

Die Ausrüstung: einmal zahlen, lange nutzen

Die Ausrüstung erscheint in der ersten Rechnung als großer Brocken und verschwindet dann fast vollständig. Was Du brauchst:

Eine Ausstellungsleine, passend zu Größe und Rasse. Die Alltagsleine ist im Ring fehl am Platz.

Eine Box oder eine Ausstattung für die Bench, damit der Hund zwischen den Durchgängen wirklich zur Ruhe kommt.

Pflegemittel, je nach Rasse sehr unterschiedlich. Bei einer glatthaarigen Rasse reichen Bürste und Tuch. Bei einer Rasse, die getrimmt wird, kommt Werkzeug dazu, das im dreistelligen Bereich liegen kann.

Wassernapf, Kühlmatte, Decke, ein Stuhl für Dich.

Wer das einmal ordentlich kauft, hat für mehrere Jahre Ruhe. Beim ersten Mal lohnt es sich, geliehene Ausrüstung zu nutzen und erst nach zwei, drei Ausstellungen zu entscheiden, was Du wirklich brauchst.

Ringtraining und Handler

Zwei Posten, die in keiner Ausschreibung stehen und trotzdem über das Ergebnis entscheiden.

Ringtraining bieten viele Rassezuchtvereine und Hundeschulen an, meist als Abendtermin oder als Wochenendkurs. Vereinsangebote sind für Mitglieder häufig günstig oder kostenlos, kommerzielle Kurse liegen im Bereich einer normalen Hundeschulstunde. Zwei bis drei Termine mit fremden Personen, die den Hund anfassen und das Gebiss ansehen, bringen mehr als jedes Video.

Ein Handler führt Deinen Hund im Ring vor, gegen Bezahlung oder als Gefallen. Das ist ausdrücklich zulässig, der Eigentümer kann den Hund selbst oder durch einen Beauftragten ausstellen lassen. Üblich sind Tagessätze oder Sätze pro Hund und Ring, teils mit Erfolgsvereinbarungen. Feste Preise gibt es nicht, klär die Bezahlung schriftlich vorher.

Sinnvoll ist ein Handler, wenn Du zwei Hunde in derselben Klasse hast, wenn Du körperlich nicht im nötigen Tempo traben kannst oder wenn es um ein wichtiges Ergebnis geht und Du unsicher bist. Keinen Sinn hat er bei Hunden, die sich von Fremden nicht gern führen lassen. Ein Hund ohne Bindung an die führende Person zeigt sich im Ring meist schlechter, nicht besser.

Wichtig zu wissen: Handlungen und Unterlassungen des Beauftragten wirken für und gegen den Eigentümer. Wenn Dein Handler gegen Regeln verstößt, trifft die Sanktion auch Dich.

Wer längerfristig dabeibleiben will, fährt mit dem eigenen Können günstiger. Ein paar Wochenenden Ringtraining kosten einmalig und tragen jahrelang.

Gesundheitsnachweise und Tierarztkosten

Das ist der Posten, den fast alle unterschätzen, und der je nach Rasse den Unterschied zwischen 80 und 400 Euro Einstiegskosten ausmacht.

Seit der Neufassung der Tierschutz-Hundeverordnung verlangen Veterinärämter für bestimmte Rassen vor der Ausstellung Nachweise. Der Veranstalter gibt diese Anforderung an Dich weiter. Legst Du nichts vor, startest Du nicht. Was dabei anfällt:

Tierärztliche Untersuchung und Bescheinigung. Zur Beurteilung ist eine tierärztliche Untersuchung nötig, und die ist ausschließlich Tierärztinnen und Tierärzten vorbehalten.

Gentests, je nach Test und Labor unterschiedlich, meist im niedrigen zweistelligen bis mittleren zweistelligen Bereich pro Test. Wichtig: Proben, die Züchter oder Besitzer selbst genommen haben, sind nach den Leitlinien nicht gültig. Probennahme und Untersuchung sind von Tierärzten vorzunehmen. Wer selbst einen Wangenabstrich einschickt, hat unter Umständen ein Ergebnis, aber keinen behördlich verwertbaren Nachweis.

Bildgebende Verfahren wie Röntgen, deutlich teurer, dafür meist einmalig.

Der Vorteil beim Gentest: Er ist dauerhaft gültig und muss nur einmal durchgeführt werden. Ein negatives Ergebnis kostet Dich einmalig und erspart Dir jahrelange Diskussionen am Einlass. Wenn Deine Rasse für eine erbliche Erkrankung bekannt ist, für die ein Gentest existiert, lohnt sich der Test fast immer.

Plane den Vorlauf mit ein. Gentests und Röntgenbefunde brauchen Zeit, drei bis sechs Monate vor der ersten Ausstellung ist der richtige Zeitpunkt, sie zu beauftragen.

Titelgebühren

Für die Zuerkennung eines Titels fällt eine Gebühr nach der gültigen VDH-Gebührenordnung an. Das betrifft Dich erst, wenn Du die nötigen Anwartschaften zusammen hast, also frühestens nach mehreren Ausstellungen.

Nicht jeder Titel kostet: Der VDH-Jahressieger kann kostenlos beantragt werden. Beim Alpenchampion gibt es unterschiedliche Urkunden und zusätzlich eine goldene Plakette.

Der Posten, den keiner einplant: die verfallene Meldung

Ein Zurückziehen der Meldung ist bis zum Tag des offiziellen Meldeschlusses schriftlich möglich. Die Ausstellungsleitung kann dann bis zu 25 Prozent der Meldegebühr als Bearbeitungsgebühr einbehalten.

Nach Meldeschluss gibt es keinen Anspruch auf Rückerstattung. Wenn Dein Hund krank wird, verlierst Du das Meldegeld. Das ist der Normalfall und gehört in die Kalkulation.

Wer eine Saison plant, sollte damit rechnen, dass eine von sechs Meldungen aus irgendeinem Grund nicht zustande kommt: eine Läufigkeit zum falschen Zeitpunkt, ein Infekt, eine kaputte Kralle, ein Termin in der Familie. Rechne diesen Ausfall von vornherein ein, dann ärgerst Du Dich weniger.

Versteckte Kosten, die erst beim zweiten Mal auffallen

Die Hundehaftpflicht. Prüf vor der ersten Ausstellung, ob Deine Police Veranstaltungen und Fahrten ins Ausland abdeckt. Eine Veranstalterhaftpflicht ersetzt Deine eigene nicht. Eine Nachversicherung kostet wenig, eine Lücke im Schadensfall sehr viel.

Der zweite Hund. Meldegeld, Katalog und Nachweise fallen pro Hund an, Anfahrt und Übernachtung nicht. Der zweite Hund am selben Wochenende kostet deshalb deutlich weniger als der erste.

Die Fellpflege bei Rassen, die getrimmt werden. Wer nicht selbst trimmt, zahlt vor jeder Saison beim Fachbetrieb, und zwar zum richtigen Zeitpunkt. Ein zu spät getrimmter Rauhaardackel oder Terrier sieht am Ausstellungstag falsch aus. Rechne rückwärts vom Termin.

Die Zeit. Der Posten, den niemand verbucht. Ein internationales Wochenende bindet zwei volle Tage plus Anreise, dazu die Trainingswochen davor.

Rechenbeispiel 1: ein Tag in Fahrweite

Spezialausstellung, 120 Kilometer einfach, ein Hund, Meldung zum ersten Meldeschluss:

Meldegeld 30 Euro
Katalog 8 Euro
Sprit hin und zurück 45 Euro
Parken 5 Euro
Verpflegung 15 Euro

Summe rund 103 Euro.

Rechenbeispiel 2: ein internationales Wochenende

Zwei Starttage, ein Hund, 500 Kilometer Anfahrt, eine Übernachtung, Meldung zum ersten Meldeschluss:

Meldegeld zweimal 55 Euro, also 110 Euro
Katalog 12 Euro
Sprit 90 Euro
Parken zweimal 12 Euro, also 24 Euro
Hotel 110 Euro
Verpflegung 40 Euro

Summe rund 386 Euro, also im oberen Bereich der genannten Spanne von 250 bis 400 Euro. Hättest Du zum dritten Meldeschluss gemeldet, wären es rund 30 Euro mehr. Mit Fahrgemeinschaft und Wohnmobil statt Hotel landest Du bei etwa 250 Euro.

Was Ausstellungen im Ausland kosten

Ausstellungen im Ausland sind beim Meldegeld oft nicht teurer als deutsche, teils sogar günstiger. Was sie teuer macht, ist die Anreise, und was sie kompliziert macht, sind die Dokumente.

Dazu kommen Kosten, die im Inland nicht anfallen: gültige Tollwutimpfung mit ausreichendem Vorlauf, je nach Land weitere Nachweise, teils eine tierärztliche Bescheinigung kurz vor der Einreise. Prüfe außerdem, ob Deine Hundehaftpflicht Veranstaltungen und Fahrten ins Ausland abdeckt. Viele Rassezuchtvereine bieten Mitgliedern vergünstigte Tarife an.

Wer ohnehin Urlaub in der Region macht, kombiniert beides und zahlt für die Ausstellung faktisch nur das Meldegeld.

Neun Wege, günstiger auszustellen

Zum ersten Meldeschluss melden. Der einfachste Hebel, zehn bis zwanzig Euro pro Hund und Tag.

Mit Spezialausstellungen anfangen. Günstiger, kleiner, und der Hund lernt den Ring in einer ruhigeren Umgebung.

Fahrgemeinschaften bilden. Halbiert den größten variablen Posten.

Termine bündeln. Zwei Ausstellungen an einem Wochenende am selben Ort teilen sich Anfahrt und Übernachtung.

Früh buchen. Hotels in Messestädten werden teurer, je näher der Termin rückt.

Ausrüstung leihen, bevor Du kaufst. Nach drei Ausstellungen weißt Du, was Du wirklich brauchst.

Gentests einmal machen und die Urkunde archivieren. Dauerhaft gültig, spart wiederholte Untersuchungen.

Die Annahmebestätigung sofort prüfen. Name, Zuchtbuchnummer, Klasse, Geschlecht, Farbschlag, Haarart. Fehler der Ausstellungsleitung sind einer der wenigen Gründe, aus denen später noch versetzt werden darf, aber nur, wenn Du sie meldest. Eine falsche Klasse, die Du nicht bemerkst, kostet Dich den kompletten Start.

Bewusst auswählen statt jedes Wochenende irgendwo melden. Sechs gut gewählte Termine bringen mehr als zwölf, bei denen Du müde ankommst.

Häufige Fragen zu den Kosten einer Hundeausstellung

Was kostet eine Hundeausstellung für Anfänger?
Für den ersten Versuch auf einer Spezialausstellung in Fahrweite solltest Du rund 100 Euro einplanen, plus einmalig Ausrüstung. Wenn Deine Rasse Gesundheitsnachweise braucht, kommen die Tierarztkosten dazu.

Wie hoch ist das Meldegeld auf einer Hundeausstellung?
Zwischen etwa 25 Euro auf einer kleinen Spezialausstellung und über 70 Euro pro Hund und Tag auf einer großen internationalen Ausstellung im letzten Meldeschluss. Die Jüngstenklasse ist fast überall reduziert.

Bekomme ich das Meldegeld zurück, wenn mein Hund krank wird?
Nach Meldeschluss nicht. Bis zum offiziellen Meldeschluss kannst Du schriftlich zurückziehen, dann darf die Ausstellungsleitung bis zu 25 Prozent als Bearbeitungsgebühr einbehalten.

Ist der Eintritt für Begleitpersonen inbegriffen?
Für jeden angenommenen Hund hat eine Person freien Einlass. Weitere Begleitpersonen zahlen den normalen Besuchereintritt.

Lohnt sich eine Vereinsmitgliedschaft finanziell?
Für regelmäßige Aussteller häufig ja, unter anderem wegen vergünstigter Haftpflichttarife und reduzierter Meldegelder bei Clubveranstaltungen. Für einen einzelnen Versuch pro Jahr rechnet es sich meist nicht.

Womit Du rechnen solltest

Hundeausstellungen sind kein teures Hobby, solange Du die Termine bewusst auswählst. Sie werden teuer, wenn Du spät meldest, weit fährst, im Hotel schläfst und das jedes zweite Wochenende.

Setz Dir vor der Saison ein Budget und rechne rückwärts: Wie viele Ausstellungen passen da hinein? Dann wähle diese Termine nach Richter, Entfernung und Konkurrenz aus, statt nach dem, was gerade in Deinem Kalender frei ist. Das kostet weniger, und es bringt bessere Ergebnisse.

Alle Beträge in diesem Beitrag sind Größenordnungen zur Planung. Die konkreten Zahlen stehen immer in der Ausschreibung der jeweiligen Veranstaltung, und die solltest Du vor jeder Meldung lesen.

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